Das Arbeitsprogramm 2012 ist erschienen
Die Verringerung sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit zählt zu den vorrangigen Zielen des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ). Das bestimmt sowohl die Vergabe der Fördermittel als auch unsere eigenen Initiativen. Das Thema "soziale Ungleichheit" zieht sich als roter Faden durch alle Settings und Lebensstil-Schwerpunkte. Zudem wurde ein neuer Zugang gewählt, der in den nächsten Jahren einen zentralen Stellenwert einnehmen wird: Beratungs- und Sozialeinrichtungen, die häufig von sozial benachteiligten Menschen aufgesucht werden, werden eingeladen, Projekte beim FGÖ einzureichen.
Wissen, Einstellungen und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit werden bereits in der Kindheit und Jugend erworben. Schule und Kindergarten sind daher ein zentrales Interventionsfeld des FGÖ.
Betriebliche Gesundheitsförderung ist weiterhin ein wichtiger Bereich; der Fokus liegt innerhalb der Klein- und Mittelbetriebe auf solchen bis inklusive 50 Beschäftigten. Kern-Zielgruppen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit besonderen Belastungen, ältere Beschäftigte sowie Migrantinnen und Migranten.
Auch im kommunalen Setting stehen sozial benachteiligte Personengruppen im Fokus, was sich auch in der Planung der Initiative zur Thematisierung vom Zusammenhang zwischen Nachbarschaft und Gesundheit niederschlägt.
Hauptaugenmerk bei der Fördermittelvergabe liegt auf der Verhältnisprävention und damit der gesundheitsfördernden Gestaltung von Strukturen und Rahmenbedingungen. Das ist wesentlich, um zur Nachhaltigkeit der gesundheitlichen Effekte der Projekte beizutragen.
Das Arbeitsprogramm 2012 jetzt herunterladen.
ERRATUM:
Der letzte Absatz auf Seite 20 des Arbeitsprogramms - der Anfang Jänner auf dieser Homepage online ging - wurde am 23. 1. 2012 korrigiert:
Korrekt lautet dieser:
Eine Auflistung der anerkennbaren Prozesskosten findet sich auf der Homepage des FGÖ, im entsprechenden FGÖ-Fact-Sheet „Information für Antragsteller/innen von Projekten der Betrieblichen Gesundheitsförderung“.
Die ersetzte, nicht gültige Formulierung lautete:
Eine Auflistung der anerkennbaren Prozesskosten findet sich auf der Homepage des FGÖ, im entsprechenden FGÖ-Fact-Sheet „Förderung von Betrieblicher Gesundheits-förderung“ sowie in den Antragstellerinformationen des Online-Antragstools Projekt-guide (https://projektguide.fgoe.org).
Entschuldigen Sie bitte diesen Fehler in der bis 23. 1. verfügbaren Version des Arbeitsprogramms und und richten Sie sich bei Anträgen im Bereich Betriebliche Gesundheitsförderung an dem genannten Factsheet.
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- 10.01.2012 | © FGÖ