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„Sozialkapital“ messen?

Wie kann „Sozialkapital“ gemessen werden? Und wie die dadurch bedingten Gesundheits- und Produktivitätseffekte im betrieblichen Alltag? – Ein vom deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union gefördertes Projekt zur Entwicklung von Kennzahlen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement sollte Antworten liefern. Ob und inwieweit dies gelungen ist, wird im Buch „Sozialkapital – Grundlagen von Gesundheit und Unternehmenserfolg“ von Bernhard Badura, Wolfgang Greiner, Petra Rixgens, Max Ueberle und Martina Behr beschrieben. Das Buch ist im Springer Verlag erschienen, umfasst 230 Seiten und kostet rund 80 Euro.
Das Hauptziel des Projektes und damit auch des Buches war es, Lösungen vorzubereiten, die im betrieblichen Alltag direkt umsetzbar sein sollen. Denn „ohne den Nachweis der Effektivität… werden Maßnahmen des Betriebswirtschaftlichen Gesundheitsmanagements… kaum selbstverständlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik auch kleiner und mittlerer Firmen werden können“, schreiben die Autor/innen im Vorwort. Ihr Werk enthält deshalb einen Praxisvergleich des Sozialkapitals und seiner Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter/innen und die Betriebsergebnisse in fünf Unternehmen. Zudem werden konkrete Vorschläge gemacht, wie sich Sozialkapital stärken lässt.

 

 
 
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