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FGÖ und ÖBIG bekommen Schwesterinstitut: Bundesinstitut für Qualität im Gesundheitswesen (BIQG)

Mit 1. Juli 2007 wurde das Bundesinstitut für Qualität im Gesundheitswesen eingerichtet. Damit möchte Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky die Basis für ein österreichweites und umfassendes Qualitätssystem im Gesundheitswesen schaffen, von dem alle Patienten/innen profitieren.
Die bereits begonnene Arbeit des Österreichischen Bundesinstituts für Gesundheitswesen (ÖBIG) soll nun im Rahmen des neuen Instituts fortgeführt und konsequent ausgeweitet werden. „Ziel ist es, durch diese konsequente und strukturierte Qualitätsarbeit, die Behandlung von Patienten/innen laufend zu optimieren und dadurch auch den Behandlungserfolg, letztendlich also den Gesundheitszustand der österreichischen Bevölkerung nachhaltig zu verbessern und die Lebensqualität zu steigern“, so Kdolsky. Somit ist auch in Zukunft eine qualitativ hochwertige und effiziente medizinische Versorgung österreichweit für alle Patienten/innen garantiert.
Mit dem neuen Qualitätsinstitut will die Ministerin aber auch EU-weit und auf internationaler Ebene eine aktive Rolle im Bereich der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen einnehmen. Die mit dem Aufbau des neuen Bundesinstituts betraute Geschäftsführerin der Gesundheit Österreich GmbH, Dr. Michaela Moritz, setzt auf internationale Zusammenarbeit mit der EU und der WHO. Sie möchte das Wort Qualität greifbar machen und gemeinsam mit den Leistungserbringern den konkreten Nutzen für die Patienten/innen als Ziel definieren.

 
 
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