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„Alt sein 2030 in Österreich“

Die jährliche Konferenz des Österreichischen Komitees für Soziale Arbeit, kurz ÖKSA, die am 24. und 25. Oktober in Villach stattfand, war diesmal dem Alter gewidmet. Unter dem Titel „Alt sein 2030 in Österreich – Wege zu einem kreativen, selbstbestimmten und sinnerfüllten Leben“ beschäftigte man sich mit Themen wie Langlebigkeit, Lebensqualität und den damit verknüpften Problemen mit unserem Gesundheits- und Sozialsystem. Neben der Darstellung des Status quo auf gesellschaftlicher, politischer und administrativer Ebene - zum Beispiel, was Fragen wie Alter und Aktivität, Gesundheit, Pflege und Wohnsituation betrifft - wurde der Blick auch in die Zukunft, auf mögliche alternative Formen des Zusammenlebens der Generationen gerichtet. Um den wissenschaftlichen Diskurs interessant und lebendig zu gestalten, wurde neben Fachvorträgen und Diskussionen die Methodik des „World Cafés“ eingesetzt (Betroffene tauschen sich in „Kaffeehaus-Atmosphäre“ über vorgegebene Themen aus), was eine wertvolle Bereicherung des Rahmenprogramms darstellte. Die Berichte der jeweiligen Jahreskonferenzen der ÖKSA können über office@oeksa.at bezogen werden.

 
 
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