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Kindheit und Gesellschaft

Wie kann der weltweite gesellschaftliche Umbruch zum Wohl der Kinder und künftiger Generationen gut gestaltet werden? Mit dieser Frage versuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des dritten internationalen Symposiums zum Thema „Kindheit und Gesellschaft“ zu beantworten, das im Oktober im Festspielhaus Bregenz stattfand. Es wurde vom Verein „Welt der Kinder“ veranstaltet, unter anderem vom Fonds Gesundes Österreich unterstützt und stand unter dem Titel: „Freiheit? Gleichwürdigung. Partizipation!“. Expert/innen aus unterschiedlichsten Disziplinen und Kulturen brachten ihre Theorien und Best-Practice-Beispiele aus dem Bereich Kindheit und Gesellschaft miteinander in Austausch. Gesundheitserzieherinnen aus afrikanischen Ländern waren ebenso vertreten, wie Fachleute aus den USA und Europa. Gyles Morris, Pädagoge und Landschaftsarchitekt aus Großbritannien, stellte beispielsweise die Initiative „Naturesbase“ vor, die im Internet unter www.naturesbase.co.uk präsent ist. Sie beschäftigt sich damit, wie das Lernprinzip Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein an Schulen verankert werden kann, indem es für die Schüler/innen erfahr- und erlebbar wird – unter anderem durch eintägige Workshops im Wald, bei denen die Kinder zum Beispiel selbst Teekräuter sammeln, mit Feuersteinen Feuer entfachen oder Holz schnitzen lernen können.

 

 
 
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