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Was Prävention leisten kann

Vorsorgeprogramme, deren Wirksamkeit, Sicherheit und Kosteneffizienz in einer systematischen Weise nachgewiesen wurde, waren Thema des dreitägigen „Europäische Forums für evidenzbasierte Prävention (EUFEP)“ Ende Juni in Baden bei Wien. Bei der Veranstaltung wurden internationale Beispiele für effektive Prävention vorgestellt, wie das britische „10.000-Steps-Programm“, das dazu ermuntern soll, mehr körperliche Aktivität in den Alltag zu integrieren. Dazu Sir Muir Grey, der für die Initiative verantwortlich zeichnet: „Einige einfache Maßnahmen, wie ein paar Stationen früher aus den öffentlichen Verkehrsmitteln auszusteigen oder auch Telefonate oder sogar Besprechungen im Gehen abzuhalten, sind ausreichend, um für mehr gesunde Bewegung zu sorgen.“ Näheres ist unter awww.nhs.uk/Livewell/over60s/Pages/WalkToHealth.aspx zu finden, über das australische Pendant wird auf der Website www.10000steps.org.au informiert. Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war der Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg über „Informierte Entscheidungsfindung in der Prävention“. Mag. Christoph Hörhan referierte beim EUFEP über die Herausforderungen bei der Gesundheitsförderung auf Ebene der Städte und Gemeinden. Der Leiter des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) legte den Schwerpunkt dabei auf das Herz-Kreislauf-Gesundheits-Programm des FGÖ, bei dem auch gezielt Förderungen für entsprechende Projekte auf lokaler Ebene vergeben werden. Ton- und Text-Dateien zu der gesamten Veranstaltung stehen unter www.eufep.at zur Verfügung.

 

 
 
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