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Tagungsbände

Bild Titel
Titelseite Tagungsband 2017
Vielfalt erleben – Diversität als Inspiration für die Gesundheitsförderung Tagungsband der 19. Österreichischen Gesundheitsförderungskonferenz

Diversität ist ein Leitbegriff in der Gesundheitsförderung. Er beschreibt sowohl die Unterschiedlichkeit der Eigenschaften von Menschen als auch jene der Lebenswelten und Bedingungen, die uns Menschen zur Verfügung stehen. Die sechs zentralen Dimensionen sind Alter, Geschlecht, kulturelle Herkunft/Ethnie, Behinderung oder sexuelle Orientierung und Religion/Weltanschauung. Aber auch Dimensionen, wie z.B. Wohnort, Familienstand, Bildung, Einkommen und Vermögen spielen für die Gesundheitsförderung eine Rolle. Sie soll und muss sich mit diesen verschiedenen Dimensionen beschäftigen und kann Bewusstsein und gelingende Rahmenbedingungen für gutes Leben in Vielfalt schaffen. Gesundheitsförderung setzt auf Partizipation, Vernetzung und Kommunikation, um ein gutes Zusammenleben zu fördern, unberechtigte Ängste abzubauen und Vielfalt als Mehrwert und Wettbewerbsvorteil für unsere Gesellschaft zu begreifen. Diversität trägt somit zur Inspiration in der Gesundheitsförderung bei!

Titelbild Tagungsband 18. GFK, Linz 2016
Von Flüchtlingen zu Nachbarn – Zusammenleben gesundheitsfördernd gestalten

Das Thema Flüchtlinge, Asyl und Migration beschäftigte seit über einem Jahr ganz Österreich in besonderem Maß. Es ist und war ein sensibles Thema in den Medien und beeinflusst die Diskussionen in der Politik aber auch die Lebenswelten der Bevölkerung. Vor allem Gemeinden sind betroffen, als unmittelbare Lebenswelt der Bürgerinnen und Bürger, die einerseits mit hohem Engagement und andererseits auch mit Sorge der aktuellen Entwicklung begegnen. Darüber hinaus sind auch Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, Schulen und viele weitere Akteurinnen und Akteure gefordert, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Auch die Zivilgesellschaft engagiert sich, um ein Zusammenleben gut zu gestalten. Die Gesundheitsförderung kann und soll verstärkt bei vielen dieser Ansatzpunkte unterstützend wirken und kann Voraussetzungen für ein Gelingen schaffen.

Titelseite Tagungsband 2015
Health in all Policies in der Praxis der Gesundheitsförderung. Satellitenveranstaltung - Jugendhilfe trifft Gesundheitsförderung

„Health in all Policies“ ist ein wichtiger Grundsatz der Gesundheitsförderung, der sich aus der Determinantensichtweise ableitet. Demnach wird Gesundheit in den Lebenswelten der Menschen erzeugt und erhalten und ist vor allem von Faktoren abhängig, die nicht primär durch das Gesundheitssystem beeinflussbar sind. Aus diesem Grund setzt sich der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) für die Etablierung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik in Österreich ein. Der aktuelle Rahmen-Gesundheitszieleprozess, der bereits selbst diesen Ansatz umsetzt, formuliert als Ziel auch den Aufbau einer gesundheitsförderlichen Gesamtpolitik durch verstärkte politikfeldübergreifende Kooperation der relevanten Akteur/innen als Ziel.

Ziel der Konferenz war es, nicht nur innerhalb der Gesundheitsförderung bzw. des Gesundheitsbereiches über Health in all Policies zu sprechen, sondern auch das Thema politikfeldübergreifend mit den entsprechenden Akteur/innen zu diskutieren. Dafür wurden Vertreter/innen unterschiedlicher politischer Sektoren der Bundesebene, der Landesebene sowie der Gemeindeebene eingeladen, gemeinsam mit uns über die Arbeitsweisen, Herausforderungen und konkrete Erfolge von Health in all Policies in Österreich zu diskutieren und die Erfahrungen der Teilnehmer/innen anhand konkreter Praxisbeispiele zu sammeln.


Satellitenveranstaltung - Jugendhilfe trifft Gesundheitsförderung: 
Aus einer Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe mit der Gesundheitsförderung auf Projektebene wurde ein erster Diskussionsprozess zur Frage angestoßen, wie die Synergien genutzt und weiter entwickelt werden können. Diese Veranstaltung war ein weiterer Schritt, bei dem dieser Diskussionsprozess auf eine breitere Basis gestellt und die Entwicklung von Netzwerken für künftige Aktivitäten angestoßen wurde.

 

Titelseite Tagungsband 3LT
Tagungsband zur 2. Dreiländertagung Betriebliche Gesundheitsförderung in Bregenz

Gesunde neue Arbeitswelt? 

Unter dem Titel „Gesunde neue Arbeitswelt? Gesundheitsförderung und psychosoziale Gesundheit am Arbeitsplatz“ trafen sich bereits zum zweiten Mal nationale Akteurinnen und Akteure der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) im März 2015 aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zu einem länderübergreifenden Erfahrungsaustausch.

 

Veranstaltet wurde diese zweite Dreiländertagung vom Fonds Gesundes Österreich im Festspielhaus Bregenz

Titelbild Tagungsband 16. GFK
Generationen und Generationenbeziehungen im Wandel

Die Gesundheitsförderung setzt an der Veränderung von Lebenswelten an, in denen immer mehrere Generationen aufeinandertreffen. Der Fonds Gesundes Österreich lud mit dem Aufgreifen dieses Themas dazu ein, einen Blick auf unterschiedliche Generationen, aber auch auf generationenübergreifende Handlungsansätze in verschiedenen Lebenswelten zu werfen.

Die Ziele der Konferenz waren, zunächst die Besonderheiten der unterschiedlichen Generationen aufzuzeigen und in der Folge auch deren Bedeutung für die Gesundheitsförderung zu reflektieren. Die Zielgruppen umfassten Personen, die mit der Planung, Durchführung und Förderung von Gesundheitsförderungsprojekten befasst sind, sowie Expert/innen aus Forschung und Politik, aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Bildung und anderen Politik- und Gesellschaftsbereichen.

Titelblatt Tagungsband GFK 2012
Gemeinsam gesundheitliche Chancengerechtigkeit fördern

Tagungsband der 14. Österreichischen Gesundheitsförderungskonferenz, November 2012.

Die Chancen gesund zu sein und gesund zu bleiben, sollen für alle gleich sein, unabhängig von sozialem Status, Herkunft, Alter und Geschlecht. Die Konferenz bietet eine in der Gesundheitspolitik sektorenübergreifende Plattform zur Diskussion. Denn die Einflussfaktoren für Gesundheit gehen weit über den Gesundheitsbereich hinaus.
Strategien und Modelle intersektoraler Zusammenarbeit werden beleuchtet, theoretische und methodische Ansätze für die praktische Arbeit aufgezeigt.

 

Gemeinsam gesund
Gemeinsam gesund. Gesundheitsförderung fürs Herz.

Noch immer sterben in Österreich viel zu viele Menschen an Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems. Das müsste nicht so sein, da die Mehrzahl der Erkrankungen durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden könnte.Zentrales Anliegen der 10. Österreichischen Präventionstagung „Gemeinsam gesund. Gesundheitsförderung fürs Herz.“ des Fonds Gesundes Österreich 2008 war es, jene gesundheitsfördernden Maßnahmen und Modelle aufzuzeigen, die dazu beitragen, die Herz-Kreislauf-Gesundheit der österreichischen Bevölkerung zu verbessern.

Cover Tagungsband Schule 2009
Schule gesundheitsfördernd gestalten

Aktuelle Themen und Entwicklungen in der Schule

  • Gesundheit fördern
  • persönliche Gesundheitspotenziale entwickeln
  • Gesundheitsrisiken thematisieren und eliminieren
  • Lernerfolg für alle Beteiligte

Wie diese Ziele in der Praxis umsetzen und welch theoretisches Know-how bildet dafür die Grundlage?

Mehr dazu im Tagungsband zur Konferenz 2009.

Gesundheitsförderung trifft Jugendarbeit
Gesundheitsförderung und Jugendarbeit

Bei der Tagung Gesundheitsförderung trifft Jugendarbeit 2008 in Salzburg  konnten Gemeinsamkeiten und Differenzen, Ergänzungen und Erweiterungen der beiden Felder Gesundheitsförderung und Jugendarbeit diskutiert und entwickelt werden. Die Tagung leistete damit einen Beitrag zum Wissenstransfer, zum Austausch über Projekte, Programme und Strategien sowie zur Vernetzung von Akteur/innen im Bereich der Gesundheitsförderung und Jugendarbeit und zur Unterstützung all Jener, die sich für Jugendliche engagieren.

Titelblatt Tagungsdokumentation
Expert/innentagung Gesundheitsförderungsforschung in Österreich

Aktuelle Entwicklungen und Zukunftsthemen zur Gesundheitsförderungsforschung in Österreich.

Wie entsteht mehr Gesundheit – was kann und soll dafür getan werden? Das diesbezüglich vorhandene Wissen und Engagement zu bündeln, die österreichische Public-Health-Community zu stärken und gemeinsam die künftigen Forschungsschwerpunkte herauszuarbeiten, dies war das Ziel der Expert/innentagung „Gesundheitsförderungsforschung in Österreich“.

Was kann Gesundheitsförderung
Was kann Gesundheitsförderung

An der 10. Österreichischen Gesundheitsförderungskonferenz mit dem Titel „Was kann Gesundheitsförderung? Evidenz in Theorie und Praxis“ Ende April 2008 in Graz nahmen über 380 Expert/innen teil – ein Besucher/innenrekord und Beleg für die große Bedeutung, die dem Thema auch in der Gesundheitsförderungsszene beigemessen wird. Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit wurden vorgestellt und Möglichkeiten für einen intensiveren Austausch zwischen Forschung, Praxis und Politik diskutiert.

Titelblatt Tagungsband Wie gesund ist Ö?
Wie gesund ist Österreich?

So lautete das Thema der elften Gesundheitsförderungskonferenz des Fonds Gesundes Österreich im Mai 2009 in Innsbruck. Hochkarätige Vortragende erläuterten, was wir aus Erhebungen, Statistiken und Berichten über den Gesundheitszustand und das Gesundheitsverhalten der Menschen in Österreich wissen. Vor allem ging es auch darum, welche Daten zu den sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Gesundheit in Österreich vorliegen. Es wurde also auch die Frage gestellt: „Wie gesund macht Österreich?“.

Soziale Unggleichheit und Gesundheit
Soziale Ungleichheit und Gesundheit

Einig waren sich die Expert/innen und Teilnehmer/innen, dass die Gründe für soziale Ungleichheit vielfältig und miteinander verflochten sind. Die Initiativen der Gesundheitsförderung müssen folglich umfassend greifen – von der Stärkung des Einzelnen, über die Stärkung der Gemeinschaft, bis hin zur Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen. Diese Herausforderung kann nicht alleine vom Gesundheitssektor bewältigt werden, sondern bedarf einer bereichsübergreifenden Gesamtstrategie aller maßgeblichen politischen Kräfte („Health in all policies“).

Tagungsband Gesundheitsförderung als Österreichische Strategie
Gesundheitsförderung als Österreichische Strategie

Wie es gelingen könnte, Gesundheit als Querschnittsmaterie in verschiedenen Politikbereichen zu verankern, zeigt ein Blick über die Grenzen: Finnland etwa hat mit der Umsetzung des Konzepts „Health in All Policies“ Schule gemacht. In Deutschland steht man jetzt vor dem zweiten Anlauf zu einem neuen Präventionsgesetz. Taru Koivisto, Beraterin im finnischen Ministerium für Gesundheit und Soziales, und Professor Dr. Rolf Rosenbrock vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung haben uns bei der Konferenz 2007 wertvolle Einblicke in den Erfahrungsschatz ihrer Länder gegeben.

Cover Vom Umgang mit Unterschieden und Ungleichheit
Vom Umgang mit Unterschieden und Ungleichheit

Abschlussbericht zum Expert/innen-Workshop "Seelische Gesundheit im schulischen Setting" 2008 in Wien.

Dieser Tagungsband fasst die wesentlichsten Inhalte der Referate und Diskussionen während des Expert/innen-Workshops zusammen, die von namhaften Referent/innen und Praktiker/innen durchgeführt wurden.

Seelische Gesundheit im schulischen Setting
Expert/innenworkshop Seelische Gesundheit im schulischen Setting

Beim Expert/innenworkshop, der im Dezember 2006 in Kooperation mit dem bm:ukk organisiert wurde, wurde ein Bereich der „Mental Health Promotion“ herausgegriffen: „Seelische Gesundheit im Setting Schule“. Ziel des Workshops war, einen Beitrag zum Transfer zwischen Forschung und Praxis zu leisten und den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung der Personen und Akteur/innen zu fördern, die sich für die „seelische Gesundheit“ der Kinder und Jugendlichen in den Schulen engagieren.

Cover  Seelische Gesundheit im schulischen Setting Impulse zur Lehrer/innengesundheit
Seelische Gesundheit im schulischen Setting Impulse zur Lehrer/innengesundheit

Die drei Hauptreferate am Vormittag des Expert/innenworkshops zeigten verschiedene Ansatzpunkte für eine positive Veränderung der Arbeitsbedingungen und des Umgangs mit Ressourcen und Belastungen von Lehrer/innen auf. Die Veranstaltung sollte zum Wissenstransfer von Forschungsergebnissen in die Praxis beitragen, zum Austausch über Projekte, Programme und Strategien sowie zur Vernetzung von Akteur/innen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention und Akteur/innen im Bereich des Schulwesens.

Cover ExpertInnenworkshop “Seelische Gesundheit – Mental Health Promotion and Prevention Strategies in Austria”
Bericht ExpertInnenworkshop “Seelische Gesundheit – Mental Health Promotion and Prevention Strategies in Austria”

Der vorliegende Bericht soll einen Überblick über das Feld der „Mental Health Promotion“ (MHP) und „Mental Disorders Prevention“ (MDP) in Österreich geben und dokumentiert die Ergebnisse des ExpertInnenworkshops „Seelische Gesundheit – Mental Health Promotion and Prevention Strategies in Austria“. Dieser nationale Workshop wurde am 7. November 2005 im Rahmen des Projekts „EMIP - Implementation of Mental Health Promotion and Prevention Policies and Strategies in EU Member States and Applicant Countries“ in Wien veranstaltet.

 

 

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