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Reihe Wissen

Bild Titel
Titelblatt GBE Bewegung
Gesundheitsförderungsorientierte Gesundheitsberichterstattung am Beispiel Bewegung

Grundlagenpapier für einen Diskussionsprozess mit Politik, Praxis und Forschung:
Empfehlungen zur gesundheitsförderungsorientierten Gesundheitsberichterstattung (GBE)

Ziele:

  • gemeinsames Verständnis von gesundheitsfördernder und determinantenorientierter GBE schaffen
  • einen wissensbasierten Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsförderungs- und Determinanten-orientierung in der GBE schaffen
  • eine Orientierungshilfe für die Erstellung von Gesundheitsberichten zum Thema Bewegung, zur Planung und Evaluation von Bewegungsförderungsprojekten schaffen
  • eine Hilfestellung zur politischen Entscheidungsfindung liefern

 

 

Titelblatt Kommunale GF ältere Menschen
Kommunale Gesundheitsförderung mit Fokus auf ältere Menschen

Kommunale Gesundheitsförderung verfolgt das Ziel, die spezifischen Rahmenbedingungen im Setting „Gemeinde/Kommune“ gesundheitsförderlich zu gestalten. Im kommunalen Setting sind ältere und alte Menschen als Zielgruppe der Gesundheitsförderung besonders gut zu erreichen.
Die wichtigsten Gesundheitsthemen für ältere Menschen sind seelische Gesundheit (Depression, kognitives Verhalten, Gedächtnis, emotionale Unterstützung, Empowerment), soziale Teilhabe (z. B. Lebenslanges Lernen, soziale Netzwerke und soziale Unterstützung, Selbsthilfegruppen, Ehrenamtlichkeit) und Lebensstilfaktoren (Ernährung, Bewegung, Sturz- und Unfallprävention, sexuelle Aktivität), worin auch das besondere Potenzial für die Gesundheitsförderung liegt.

Titelblatt Ökonom. Evaluation BGF
Ökonomische Evaluation von BGF

Die Effektivität von Maßnahmen und Programmen ist ein Maß für den Grad der Zielerreichung bzw. der Wirksamkeit. Die Effizienz bezieht sich auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis und stellt somit ein Maß für die Wirtschaftlichkeit dar. Im Rahmen der Evaluierung eines BGF-Projektes ist es möglich, sowohl die Effektivität als auch die Effizienz zu überprüfen. Ziel dieses Argumentariums ist es, für Praktikerinnen und Praktiker und Entscheidungsträgerinnen und -träger Antworten auf Fragen zur Effizienz zu geben und Möglichkeiten zur Durchführung von Effizienzanalysen aufzuzeigen.

- Fact Sheet Ökonomische Evaluation von BGF

Übersichtliche Zusammenfassung, welchen ökonomischen Nutzen die Beachtung von BGF bringt.

Titelblatt Reihe Wissen 2 BGF
BGF in Österreich

BGF wirkt. Dies zu untermauern führte zu diesem Band aus der Reihe WISSEN.
Die Basis dieses Argumentariums bilden

  • die in der wissenschaftlichen Literatur dokumentierten Anforderungen und Empfehlungen für BGF,
  • die Erfahrungen und Einschätzungen der praktisch in Entwicklungs- und Umsetzungsprojekten tätigen BGF-Expertinnen und -Experten sowie
  • die Evidenz und Hinweise darauf, ob und wie BGF wirkt und wie der Nutzen von BGF eingeschätzt werden kann.

 

- Fact Sheet Lernen aus FGÖ-Projekten

Lernen aus FGÖ-Projekten anhand von vom FGÖ geförderten Projekten in der Kategorie Betriebliche Gesundheitsförderung

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Bewegungsempfehlungen

Die Österreichischen Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung geben Antwort auf die Frage, wieviel körperliche Aktivität gesundheitswirksam ist, wobei dei Empfehlungen nach Altersgruppen gegliedert sind und auch Vorschläge hinsichtlich der Intensität formuliert werden.

Titelblatt Radfahren
Radfahren - Gesundheitlicher Nutzen und Einflussfaktoren

Wissenschaftliche Studien belegen eindrucksvoll, dass regelmäßige Bewegung die Gesundheit fördert und das Risiko für chronische Erkrankungen und den vorzeitigen Tod reduziert. Mit Bewegung sind körperliche Aktivitäten zu verstehen, bei denen große Muskelgruppen beteiligt sind und der Energieverbrauch deutlich höher liegt. Radfahren in der Freizeit und Radfahren als Verkehrsmittel ist als Bewegungen zu bezeichnen.
Radfahren ist eine Form körperlicher Aktivität, die täglich ohne übermäßigen Zeitaufwand betrieben werden kann. Und Radfahren ist für alle Altersgruppen und für Menschen aller sozialen Schichten und jeglichen Körpergewichts geeignet. Radfahren wird auch auf politischer Ebene propagiert, da eine Erhöhung des Anteils an Radfahrten den Verkehr beruhigt, die Luftqualität verbessert, den Verkehrslärm reduziert und sich die Unfallhäufigkeit beim Radfahren, relativ und absolut gesehen, deutlich verringert.

Titelblatt Burnout-Leitfaden
Leitfaden Burnout

Der Leitfaden zur betrieblichen Burnout-Prävention unterstützt Betriebe dabei, die  Work Life Balance der Beschäftigten zu fördern. Checklisten helfen betrieblichen Akteur/innen dabei, Anzeichen von Burnout bei sich oder Mitarbeitenden zu erkennen. Für verschiedene Zielgruppen werden spezifische Maßnahmen beschrieben, mit denen dem Burnout-Risiko auf individueller, betrieblicher und unternehmenskultureller Ebene begegnet werden kann.

Titelblatt Leitfaden Mobbing
Leitfaden Mobbing

Mobbing ist Psychoterror und sowohl für die direkt Betroffenen als auch das gesamte Arbeitsumfeld eine massive Belastung mit dramatischen Folgen. Defizite in der Arbeitsorganisation und dem Führungsverhalten können die Ursache von Mobbing sein, sind aber gleichzeitig Ansatzpunkte für präventive Maßnahmen. Der vorliegende Leitfaden ist mit vielen praktischen Tipps ein Ratgeber und Nachschlagewerk für die Vorbeugung und Konfliktlösung.

- Checklisten Burnout

Checklisten zum Thema Burnout (im pdf und word-Format)           

  • Anlaufstellen bei Burnout (PDF | Word)
  • Wie bemerke ich erste Warnzeichen bei mir selbst? (PDF | Word)
  • Was kann ich tun, wenn ich Burnout-Anzeichen bei mir feststelle? (PDF | Word)
  • Wie bemerke ich erste Anzeichen bei meinen Mitarbeitenden? (PDF | Word)
  • Was kann ich tun, wenn ich erste Anzeichen bei meinen Mitarbeitenden wahrnehme? (PDF | Word
  • Wie kann ich als Führungskraft in meinem Bereich vorbeugen? (PDF | Word)
  • Führungsgespräche bei Burnout-Risiko-Verdacht (PDF | Word)

                                           

- Checklisten Mobbing

Leitfäden zum Thema Mobbing (im pdf- und word-Format)

  • Anlaufstellen bei Mobbing (PDF | Word)
  • für alle (Erst-)Gespräche (PDF | Word)
  • für Gespräch mit gemobbter Person (PDF | Word)
  • für Gespräch mit vermeintlich mobbender Person (PDF | Word)
  • für Gespräch mit dem Team (PDF | Word)
  • für persönlich Betroffene (PDF | Word)
  • Mobbing-Tagebuch (PDF | Word)
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