Betriebliche Gesundheitsförderung für Friseure im Bezirk Amstetten
Projektkategorie
praxisorientierte ProjekteOrganisationsname
NÖ Gebietskrankenkasse Kremser Landstraße 3, 3100 St. Pölten http://www.noegkk.atKontakt
Gritsch Ludwig Phone +43-050-899/6201 ludwig.gritsch@noegkk.atWeitere Finanzierung
EigenmittelKooperation
Gesundheitsforum NÖ, Arbeiterkammer NÖ, ÖGB Gewerkschaft Hotel, Gastgewerbe, Persönlicher Dienst, AUVA, Wirtschaftskammer NÖProjektstatus
abgeschlossenTypische Beschwerden, die im Arbeitsalltag in Friseurbetrieben auftreten, sind beispielsweise Hauterkrankungen, Sehnenscheidenentzündungen und Rückenschmerzen. In vielen Betrieben kommt es auch immer wieder zu langen hektischen Arbeitstagen mit wenig Zeit für Erholungspausen.
Um mehr für die Gesundheit der MitarbeiterInnen der Friseurbetriebe zu tun, wird im Rahmen dieses Vorhabens ein betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt etabliert, in das über 70 Betriebe des Bezirkes Amstetten einbezogen werden sollen.
Zu den zwei Kick-Off-Veranstaltungen in Amstetten bzw. St. Valentin werden alle involvierten ArbeitgeberInnen und ?nehmerInnen eingeladen. Diese werden über das Projekt informiert und sollen zur Teilnahme motiviert werden. Zunächst wird eine Fragebogenaktion durchgeführt und ausgewertet. Unter Einbeziehung von ExpertInnen sind Informationsveranstaltungen geplant, bei denen die in den Fragebögen thematisierten Problemfelder sowie vorhandene Veränderungspotenziale erörtert und konkrete gesundheitsfördernde Maßnahmen in Modulen geplant werden. Parallel dazu werden Gesundheitszirkel mit Beteiligten aus mehreren Betrieben installiert.
Das Know-how, das aus diesem Pilotprojekt gewonnen wird, soll als Anleitung für weitergehende Projekte für Friseurbetriebe in anderen Regionen genutzt werden.
Um mehr für die Gesundheit der MitarbeiterInnen der Friseurbetriebe zu tun, wird im Rahmen dieses Vorhabens ein betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt etabliert, in das über 70 Betriebe des Bezirkes Amstetten einbezogen werden sollen.
Zu den zwei Kick-Off-Veranstaltungen in Amstetten bzw. St. Valentin werden alle involvierten ArbeitgeberInnen und ?nehmerInnen eingeladen. Diese werden über das Projekt informiert und sollen zur Teilnahme motiviert werden. Zunächst wird eine Fragebogenaktion durchgeführt und ausgewertet. Unter Einbeziehung von ExpertInnen sind Informationsveranstaltungen geplant, bei denen die in den Fragebögen thematisierten Problemfelder sowie vorhandene Veränderungspotenziale erörtert und konkrete gesundheitsfördernde Maßnahmen in Modulen geplant werden. Parallel dazu werden Gesundheitszirkel mit Beteiligten aus mehreren Betrieben installiert.
Das Know-how, das aus diesem Pilotprojekt gewonnen wird, soll als Anleitung für weitergehende Projekte für Friseurbetriebe in anderen Regionen genutzt werden.
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