BREAKING THE TABOO Gewalt gegen ältere Frauen in der Familie: Erkennen und Handeln
| Beginn | 18.03.2009 09:00 |
| Ende | 18.03.2009 17:30 |
| Veranstalter | Forschungsinstitut des Roten Kreuzes, MA 57 Frauenabteilung der Stadt Wien |
| Ort | Wiener Rathaus, Lichtenfelsgasse 2, Stiege 2, Wappensaal (barrierefreie Zugang über Stiege 8) |
| ReferentIn / TrainerIn | Mag. Gabriele Sprengseis |
| Anmeldefrist | 06.03.2009 |
| Anmeldung |
anna.schopf@w.roteskreuz.at
Telefon: 01 79 580-2427 |
| Teilnahmegebühr | gratis |
| Inhalt |
Ältere Menschen sind immer wieder Opfer von Gewalt in der Familie. Gewalt passiert oft im Verborgenen, das Thema wird nach wie vor tabuisiert. Das EU-Projekt "Breaking the Taboo" hat das Ziel, MitarbeiterInnen im Gesundheits - und Sozialbereich zu unterstützen, Gewaltsituationen zu erkennen und damit umzugehen. "Breaking the Taboo" wird in Österreich, Finnland, Italien und Polen durchgeführt. Für die Gesamtkoordination ist das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK), Gesundheits- und Soziale Dienste, verantwortliche Die Konferenz richtet sich an MitarbeiterInnen und ManagerInnen von Einrichtungen des Gesundheits - und Sozialbereichs sowie des Gewaltschutzbereichs, Ausbildungsorganisationen in diesen Bereichen, VertreterInnen der öffentlichen Verwaltung und HausärztInnen.
Programm: 8: 00 Registrierung 9: 00 Begrüßung 9: 30 Ambivalente Nähe - zur Viktimisierung älterer Frauen in engen sozialen Beziehungen 10:10 Zwischen Tabuisierung und Sensationslust. Tatsachen und Probleme zur Gewalt im Alter 10:50 Kaffepause 11:20 Gewalt im Handlungsfeld der Pflege 12:00 Das Projekt "Breaking the Taboo": Aktivitäten und Ergebnisse aus Österreich 12:20 Europäische Ergebnisse aus "Breaking the Taboo" 12:45 Mittagspause mit Buffet (inkludiert) 13:45 Podiumsgespräch über Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit Gewalt gegen ältere Frauen 15:15 Kaffepause 15:45 Soziale Inklusion im hohen Alter als Gewaltprävention 16:25 Häusliche Gewalt gegen ältere Frauen - besonders Herausforderungen in der Beratung 17:05 Forderungen an die Politik und Ausblick 17:30 Ende der Konferenz
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