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Es b leibt nicht alles beim Alten. älter.sicher.mobil - Programm verfügbar!

Beginn 22.11.2010 10:00
Ende 22.11.2010 15:45
Veranstalter Kuratorium für Verkehrssicherheit
Ort Hotel & Palais Strudlhof, Pasteurgasse 1, 1090 Wien
ReferentIn / TrainerIn
Anmeldefrist 15.11.2010
Anmeldung veranstaltungen@kfv.at
Teilnahmegebühr € 45
Inhalt

Derzeit leben in Österreich rund 1,9 Millionen Menschen ab 60 Jahren. Setzt sich die demographische Entwicklung weiter fort wie bisher, so wird der Anteil an Senioren in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Laut Bevölkerungsprognosen ist im Jahr 2050 jeder dritte Österreicher älter als 59 Jahre. Gleichzeitig nimmt auch die Lebensqualität weiter zu, das heißt, die Gruppe der Älteren wird zum Großteil mobil und aktiv sein und das Leben bis ins hohe Alter genießen können.
Diese demographischen Entwicklungen stellen Gesellschaft und Politik vor die Herausforderung, älteren Menschen ein möglichst aktives und unabhängiges Leben zu ermöglichen – so lange wie möglich.

Zentrale Rolle spielen dabei die Möglichkeiten der Mobilität im Alter. Nur wer mobil ist, kann auch aktiv an der Gesellschaft teilnehmen. Entscheidend ist dabei die Sicherheit bei der Fortbewegung im Alter. Mobilität umfasst aber weit mehr als die räumliche Bewegung – sie ist auch eine Möglichkeit, geistige, soziale und kulturelle Grenzen zu überwinden.
In Zukunft wird es daher noch stärker notwendig sein, dass sich alle beteiligten Akteure mit der sicheren Mobilität im Alter, sowohl im öffentlichen Raum als auch zuhause und im eigenen Wohnumfeld, befassen.

Die Fachenquete "Es bleibt nicht alles beim Alten - älter.sicher.mobil"  bietet die Möglichkeit, die bevorstehenden Herausforderungen sowie die notwendigen Ansatzpunkte aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Fachdisziplinen zu betrachten und zu diskutieren. Die Fachenquete ist Plattform für den Austausch von Expertenwissen und Erfahrungen aus der Praxis zu den Themen demographische Entwicklung, zukunfsweisende Ansätzen zur Mobilität in der alternden Gesellschaft sowie Ideen und Empfehlungen zur Sicherheit im Alter. Darüber hinaus werden Projekte und Projektideen dazu vorgestellt, wie mit den Herausforderungen der Zukunft umgegangen werden kann.
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