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„Projektmanagement ist Beziehungsmanagement ...... die soziale Kompetenz im Projektmanagement“

Start 20.01.2009 09:30
End 21.01.2009 17:30
Organizer Fonds Gesundes Österreich
Location Hotel Seespitz, Innsbrucker Straße 1, 6100 Seefeld i. T.
Speaker Magª. Brigitte Gütetermin
Period 30.12.2008
Join avomed@avomed.at
Telefon: 0512 58 60 63
Fax: 0512 58 30 23
Carge 60 Euro
Contents

„80% der gescheiterten Projekte sind auf zwischenmenschliche Schwierigkeiten in Projekten zurückzuführen. Hier liegen die größten Entwicklungspotentiale von Organisationen.“
Der Verlauf und die Voraussetzungen in der Pro-Zeitarbeit sind, aufgrund der radikal steigenden ökonomischen und technologischen Ausgangs-Lage, zu einer ständig wachsenden Herausforderung für den/die Projektleiter/in geworden. Der Wind wird immer rauer und die Anforderungen an die Projektbeteiligten – zeitlich, fachlich und sozial – steigen deutlich an. Außer-dem erleben wir in unserer Arbeit ständig, dassProjektmanagement immer mehr das Managen von Widersprüchen bedeutet. Der Fokus „die soziale Kompetenz im Projektmanagement „wird dadurch zum zentralen Thema. Machtpro-zesse, Teamarbeit, Widerstände, Konflikte, Kommunikation, Umgang mit Prioritätsproble-men – diese Themen sind heute wichtiger denke, denn daran scheitern viele Projekte. Kommunikations- und Kooperationsproblemelassen sich nicht mit klassischen Projektmana-gementmethoden lösen. Bei der Lösung vonProblemsituationen ist die Projektleitung auf soziale Kompetenz angewiesen.

Ziele:In diesem Training erfahren Sie eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und eigenen Verhaltensmustern. Dabei geht es in erster Linie um das Erfassen und Ausschöpfen bereits vorhandener, individueller Ressourcen.

Methoden:

  • Empathie: Wie äußert sich Einfühlungsvermögen?
  • Umgang mit Emotionen: Wie gehe ich mit meinen Emotionen um? Wie kann ich auf meine Emotionen achten und sie besser in meinem Alltag nutzen?
  • Wertschätzung: Wozu brauche ich Anerkennung? Wie schaffe ich ein wertschätzendes Klima mir selbst und anderen gegenüber?
  • Transparente Kommunikation: Wie trenne ich meine Wahrnehmung von meinen Emotionen und Wertungen? Was ist klare Kommunikation und was ist dafür hilfreich?
  • Komfortzone: Wo befinden sich meine persönlichen Grenzen im Umgang mit meiner Umwelt und wie kann ich sie erweitern?
Additional information
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