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Alter(n)s gerechtes Arbeiten

Start 18.02.2009 09:00
End 19.02.2009 17:00
Organizer Fonds Gesundes Österreich
Location Springer Schlößl, Tivoligasse 73, 1120 Wien
Speaker Mag. Markus Feig, Mag. Arthur Zoglauer
Period 28.01.2009
Join arthur.zoglauer@oesb.at
Telefon: 01 33168-3707
Fax: 01 33168-101
Carge 60 Euro
Contents

Die demografischen Entwicklungen in Österreich und vielen anderen Staaten Mitteleuropas führen zu einem künftig deutlich höheren Durchschnittsalter der Arbeitskräfte in Unter-nehmen. Viele Branchen und Betriebe sind von einem Mangel an jungen Fachkräften betroffen. Das Erwerbsleben wird sich zunehmend verlängern und die Anforderungen an Beschäftigte, Führungskräfte und Unternehmen noch weitersteigen. Daher stellt sich die Frage: Was kann jeder selbst tun bzw. was können die Betriebe dazu beitragen, damit wir länger gesund und arbeitsfähig bleiben und damit die unternehmerischen Ziele auch in Zukunft erreicht werden? Alter(n)s gerechtes Arbeiten geht davon aus, dass Menschen unterschiedlichen Alters auch altersspezifische Bedürfnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten haben. Ziel des betrieblichen Alternsmanagements ist es, die Personalentwicklung, die Arbeitsorganisation, die Arbeitsbedingungen und die Führungskultur so zu gestalten, dass die altersspezifischen Stärken zum Vorteil des Unternehmens und der Arbeitnehmer/innen genutzt werden können.

Ziele: Das Seminar hat die Zielsetzung Wissen, Instrumente und Methoden zu vermitteln, damit Unternehmen und Beschäftigte sich rechtzeitig auf den demografischen Wandel vorbereiten und Alter(n)s gerechtes Arbeiten bedarfsgerecht in ihre betriebliche Realität integrieren können.

Methoden: Die Vermittlung der Seminarinhalte erfolgt inForm von Impulsvorträgen, praxisnahen Arbeit mit Best-Practice-Beispielen, Gruppenarbeit, moderierten Erfahrungsaustausch, Auflockerung- und Entspannungsübungen.

Inhalte:

  • Kennenlernen zentraler Konzepte wie das Modell der Arbeitsfähigkeit, lebenszyklusorientiertes Management, etc.
  • Kennenlernen von Leitbildern einer zukunftsorientierten Personalpolitik, wie z.B. eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung schaffen, Altersausgrenzung aufheben, Wissens-Transfer sicherstellen, einen gesunden Altersmix anstreben, etc.
  • Erproben von betrieblichen Instrumenten bzw. Werkzeugen zur nachhaltigen Implementierung von Altersgerechtem Arbeiten, wie z.B. Altersstrukturanalyse, Evaluierung alters- und lernkritischer Tätigkeiten, etc.
  • Reflexion der eigenen betrieblichen bzw. persönlichen Situation durch Checklisten bzw. moderierten Erfahrungsaustausch in der Gruppe
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