Erfolgreich und zielorientiert mit jungen Zielgruppen in der Gesundheitsförderung kommunizieren
| Beginn | 14.10.2008 09:00 |
| Ende | 15.10.2008 17:00 |
| Veranstalter | Fonds Gesundes Österreich |
| Ort | PGA Akademie, Verein für prophylaktische Gesundheitsarbeit, Museumstraße 31a, 4020 Linz |
| ReferentIn / TrainerIn | Mag. Bernhard Heinzlmaier |
| Anmeldefrist | 30.09.2008 |
| Anmeldung |
scharinger@aon.at
Telefon: 07283 80 13 Fax: 07283 80 43 |
| Teilnahmegebühr | 60 Euro |
| Inhalt |
Die Ausrichtung auf spezifische Zielgruppen ist ein Grundelement der Gesundheitsförderung. Eine klare Definition der Zielgruppen ist nicht nur eine wesentliche Voraussetzung für realistische Zielformulierungen, sondern auch für die Anschlussfähigkeit an die entsprechende Ziel-gruppe. Soll durch Gesundheitsförderung in Settings erfolgreich und nachhaltig interveniert werden, so müssen sich die Strategien und Maß-nahmen an den Lebensweisen der Zielgruppenorientieren. Meist ist dabei eine Überkategorie– wie z. B. Jugendliche – als Zielgruppe noch zu heterogen, da es innerhalb dieser Kategorie ganz unterschiedliche kulturelle Codes, Bedürfnissen und Ressourcen gibt. Ziele: Das Seminar setzt sich zum Ziel, das Thema „junge Zielgruppen“ in der Gesundheitsförderung differenziert zu beleuchten. Mögen Wertestudien auch zeigen, dass junge und ältere Menschen sich scheinbar in ihren Einstellungen und Grundwerten immer mehr angleichen, so unterschieden sich Jugendliche in ihrem kulturellen Verhalten, d.h. was die alltäglichen Lebensstile betrifft, nach wie vor deutlich. Diese Unterschiede gilt es vor allem dann zu berück-sichtigen, wenn es um die Gestaltung von Kommunikationsdesigns in Gesundheitsförderungsprojekten geht. Eine Botschaft aus dem Bereich Gesundheitsförderung kommt nur dann wirklich bei der Zielgruppe an, wenn si ein der passenden stilistisch-ästhetischen Formabgefasst ist. Inhalte:
Methoden: Theorieinputs, Gruppenarbeiten, Praxisbeispiele der Teilnehmer/innen. Zielgruppe: Das Seminar wendet sich an Personen, die in ihrer Praxis mit „jungen Zielgruppen“ arbeiten. Konkrete Projekterfahrung im Feld der Gesundheitsförderung ist dabei von Vorteil. |
| Weitere Infos |
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- 01.08.2008 | © FGÖ