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Auch in der Gesundheitsförderung ist die Notwendigkeit von Evaluation unumstritten, wobei sich das gerade dann, wenn Projekte sehr innovativ sind und sich nur bedingt auf Vorbilder, Standards und wissenschaftliche Grundlagen verlassen können, als schwieriges Problem erweist. In der Praxis ist die Situation geprägt von starkem Druck zu evaluieren, unrealistischen Machbarkeitserwartungen sowie niedrigen Standards hinsichtlich Methodologie und Schlussfolgerungen. Umso wichtiger erscheint die Auseinandersetzung mit Konzepten zur Definition von Evaluation bzw. veröffentlichten Evaluationsstandards.
Ziele:
- Erarbeitung von Evaluationsstrategien und Evaluationsstandards
- Vermittlung von methodischen Zugängen
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Praktiker/innen der Gesundheitsförderung und Prävention, die sich im Rahmen ihrer Projekte und Programme Evaluationsfragen stellen wollen.
Inhalte:
- Grundlagen der Evaluation von Gesundheitsförderungs- und Präventionsmaßnahmen
- Zielfindung in Evaluationsprozessen
- Methoden und Werkzeuge in Evaluationsprozessen
- Prozess und/oder Ergebnis-Evaluation
Methoden: Inputs und Gruppenarbeiten. In einem praktischen Teil sollen gelungene Evaluationsmaßnahmen dargestellt und diskutiert werden.
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