GENDER MAINSTREAMING IN DER GESUNDHEITSFÖRDERUNG - WAS DEN UNTERSCHIED MACHT …
| Beginn | 21.05.2007 09:15 |
| Ende | 22.05.2007 17:15 |
| Veranstalter | Fonds Gesundes Österreich |
| Ort | Bildungshaus St. Hippolyt, Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten |
| ReferentIn / TrainerIn | Maria Moser-Simmill |
| Anmeldefrist | 30.04.2007 |
| Anmeldung |
s.schuster@ibg.co.at
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| Teilnahmegebühr | € 60 |
| Inhalt |
Das Konzept des Gender Mainstreaming hat in den letzten Jahren im Bereich des Gesundheitswesens und in der Medizin bedeutende Anwendungsfelder gefunden. Genderrelevante Aspekte finden sich u.a. im Bereich der klinischen Praxis (Gender Medizin), im Gesundheitsbewusstsein und in der Gesundheitsförderung. So fühlen sich beispielsweise Frauen und Männer subjektiv unterschiedlich gesundheitlich belastet und reagieren unterschiedlich auf gesundheitliche Risiken bzw. sind mit unterschiedlichen Risikofaktoren konfrontiert. Zentrale Fragestellungen dieses Seminars sind: Wie können gesundheitliche Bedürfnisse, Risiken und Ressourcen von Frauen und Männern wahrgenommen und berücksichtigt werden? Welchen Beitrag kann ein gendersensibler und differenzierter Umgang mit diesen Unterschieden leisten, um den Bedürfnissen und Interessen der verschiedenen Zielgruppen in der Gesundheitsförderung optimal und nachhaltig gerecht zu werden? Ziele und Inhalte:
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| Weitere Infos |
s.schuster@ibg.co.at
Telefon: 0699/107 46 256 Fax: 01/524 37 51-22 |
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- 12.01.2007 | © FGÖ