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„Der/die Moderator/in trägt die Gruppe nicht zum Ziel, er/sie ebnet ihr den Weg dorthin.“ Die Flexibilität des Moderators/der Moderato-ring, sich auf die „Kultur“ des Unternehmens, auf Vorgaben der Projektleitung und die unter-schiedlichsten Zirkelgruppen einzustellen ist eine Schlüsselkompetenz eines/r guten Gen-sundheitszirkel-Moderators/Moderatorin. Ein breiter Fundus an Fähigkeiten, wie z. B. das si-schere Beherrschen verschiedener Fragetechni-ken gehört ebenso dazu wie persönliche, soziale Kompetenzen. Ein „Gespür“ für die Gruppe zu entwickeln, bei ihr „anzukommen“ und ihr au-thetisch und mit wertschätzender Grundhaltung zu begegnen, ist mitentscheidend für dasGruppenklima und die Arbeitsfähigkeit der Gruppe sowie letztendlich für die Qualität der Ergebnisse.
Inhalte:
- Der Feinschliff bei der GZ-Moderation –kleine Unterschiede mit großer Wirkung
- Authentizität – der persönliche Stil
- Verfeinerung der Fragetechniken: Systemisch-lösungsorientiertes Fragen, zirkuläres Fragen …
- Kühlen Kopf bewahren, wenn’s heiß hergeht – Umgang mit „schwierigen“ Teilnehmer/ innen bzw. Zielgruppen
- „Klassischer Gesundheitszirkel“ – die häufigsten Stolpersteine und wie man sie aus dem Weg räumt
- Planung und Moderation von Gesundheits-zirkel-Varianten z. B. Themenzentrierte Zirkel; Mitarbeiter/innen-Workshops; permanent installierte Zirkel; Zirkel unter „unüblichen“ Rahmenbedingungen (im Freien, ohne „Hilfsmittel“ …);hierarchieübergreifende Zirkel …
Methoden:
- Theorie-Inputs
- Kleingruppenübungen zur Verfeinerung der persönlichen Fragetechniken und zur Schulung der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit, Präsenz und Authentizität
- Reflexion von Fallbeispielen (Erfahrungen der Teilnehmer/innen)
- Ausprobieren von GZ-Varianten in Klein-gruppen anhand eigener Fallbeispiele der Teilnehmer/innen
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