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Gesundheitszirkel: Flexibilität und „Feinschliff“ bei Planung und Moderation

Beginn 06.11.2008 09:00
Ende 07.11.2008 17:00
Veranstalter Fonds Gesundes Österreich
Ort Springer Schlößl, Trivoligasse 73, 1120 Wien
ReferentIn / TrainerIn Mag. Gernot Loitzl
Anmeldefrist 16.10.2008
Anmeldung arthur.zoglauer@oesb.at
Telefon: 01 33 168-3707
Fax: 01 33 168-101
Teilnahmegebühr 60 Euro
Inhalt

„Der/die Moderator/in trägt die Gruppe nicht zum Ziel, er/sie ebnet ihr den Weg dorthin.“
Die Flexibilität des Moderators/der Moderato-ring, sich auf die „Kultur“ des Unternehmens, auf Vorgaben der Projektleitung und die unter-schiedlichsten Zirkelgruppen einzustellen ist eine Schlüsselkompetenz eines/r guten Gen-sundheitszirkel-Moderators/Moderatorin. Ein breiter Fundus an Fähigkeiten, wie z. B. das si-schere Beherrschen verschiedener Fragetechni-ken gehört ebenso dazu wie persönliche, soziale Kompetenzen. Ein „Gespür“ für die Gruppe zu entwickeln, bei ihr „anzukommen“ und ihr au-thetisch und mit wertschätzender Grundhaltung zu begegnen, ist mitentscheidend für dasGruppenklima und die Arbeitsfähigkeit der Gruppe sowie letztendlich für die Qualität der Ergebnisse.

Inhalte:

  • Der Feinschliff bei der GZ-Moderation –kleine Unterschiede mit großer Wirkung
  • Authentizität – der persönliche Stil
  • Verfeinerung der Fragetechniken: Systemisch-lösungsorientiertes Fragen, zirkuläres Fragen …
  • Kühlen Kopf bewahren, wenn’s heiß hergeht – Umgang mit „schwierigen“ Teilnehmer/ innen bzw. Zielgruppen
  • „Klassischer Gesundheitszirkel“ – die häufigsten Stolpersteine und wie man sie aus dem Weg räumt
  • Planung und Moderation von Gesundheits-zirkel-Varianten z. B. Themenzentrierte Zirkel; Mitarbeiter/innen-Workshops; permanent installierte Zirkel; Zirkel unter „unüblichen“ Rahmenbedingungen (im Freien, ohne „Hilfsmittel“ …);hierarchieübergreifende Zirkel …

Methoden:

  • Theorie-Inputs
  • Kleingruppenübungen zur Verfeinerung der persönlichen Fragetechniken und zur Schulung der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit, Präsenz und Authentizität
  • Reflexion von Fallbeispielen (Erfahrungen der Teilnehmer/innen)
  • Ausprobieren von GZ-Varianten in Klein-gruppen anhand eigener Fallbeispiele der Teilnehmer/innen
Weitere Infos
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