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Projektmanagement ist Beziehungsmanagement – die soziale Kompetenz im Projektmanagement

Start 15.04.2008 09:00
End 16.04.2008 17:00
Organizer Fonds Gesundes Österreich
Location Am Garnmarkt, Hauptstr. 17, 6840 Götzis
Speaker Magª. Brigitte Lube
Period 25.03.2008
Join pascal.keiser@mariaebene.at
Telefon: 05523/54 941
Fax: 05523/54 941-15
Carge 60 Euro
Contents

„Die größten Entwicklungspotentiale von Projekten/Organisationen liegen im Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen“

Der Verlauf und die Voraussetzungen in der Projektarbeit sind aufgrund der radikal steigenden ökonomischen und technologischen Ausgangslage zu einer ständig wachsenden Herausforderung für den/die Projektleiter/in geworden. Der Wind wird immer rauer und die Anforderungen an die Projektbeteiligten – zeitlich, fachlich und sozial – steigen deutlich an. Außerdem erleben wir in unserer Arbeit ständig, dass Projektmanagement auch immer mehr das Managen von Widersprüchen bedeutet.

Der Fokus „die soziale Kompetenz im Projektmanagement“ wird dadurch zum zentralen Thema. Machtprozesse, Teamarbeit, Widerstände, Konflikte, Kommunikation, Umgang mit Prioritätsproblemen – diese Themen sind heute wichtiger denn je, denn daran scheitern viele Projekte.

Kommunikations- und Kooperationsprobleme lassen sich nicht mit klassischen Projektmanagementmethoden lösen. Bei der Lösung von Problemsituationen ist die Projektleitung auf soziale Kompetenz angewiesen.

Inhalte:

Empathie

  • Wie äußert sich Einfühlungsvermögen
  • Umgang mit Emotionen
  • Wie gehe ich mit meinen Emotionen um?
  • Wie kann ich auf meine Emotionen achten und sie besser in meinem Alltag nutzen?

Wertschätzung

  • Wozu brauche ich Anerkennung?
  • Wie schaffe ich ein wertschätzendes Klima mir selbst und anderen gegenüber?


Transparente Kommunikation

  • Wie trenne ich meine Wahrnehmung von meinen Emotionen und Wertungen?
  • Was ist klare Kommunikation und was ist dafür hilfreich?

Komfortzone

  • Wo befinden sich meine persönlichen Grenzen im Umgang mit meiner Umwelt und wie kann ich sie erweitern?

Ziele:
Wir bieten in diesem Training eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und den eigenen Verhaltensmustern. Dabei geht es in erster Linie um das Erfassen und Ausschöpfen bereits vorhandener, individueller Ressourcen.

Methoden:
Theoretischer Input alternierend mit „learning by doing“, Arbeiten an Praxisfällen.

Additional information
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