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Sie planen ein Gesundheitsförderungsprojekt und überlegen, wie Sie auch sozial benachteiligte Menschen erreichen können? Sie überlegen sich ein Gesundheitsförderungsprojekt für spezielle Zielgruppen (Alleinerzieher/innen, Arbeit suchende Menschen, Menschen in sozialen Brennpunkten, Migrant/innen, Sozialhilfeempfänger/ innen etc.). Sie wollen für Ihr laufendes Projekt Strategien und Methoden kennen lernen, um auch benachteiligte Personengruppen an Ihren Angeboten teilhaben zu lassen? Sie sind interessiert an Gesundheitsförderung für Menschen mit niedriger Bildung, geringem Einkommen und/oder geringer beruflicher Stellung? Entsprechend dem Motto „Keiner weiß so viel wie alle!“ werden in der Projektwerkstatt gemeinsam kreative Lösungen für Ihre Projekte und Projektideen erarbeitet. Dabei wird ein kritischer Blick auf unterschiedliche Bedürfnisse von Frauen und Männern sowie Menschen mit Migrationshintergrund geworfen. Konzepte und Strategien wie Gesundheitliche Chancengleichheit, die WHO-Strategie „Gesundheit für alle“, werden so greifbar und unmittelbar angewandt.
Ziele: Die Teilnehmer/innen erarbeiten gemeinsam Projektideen, Methoden bzw. Maßnahmen, um sozial benachteiligte Menschen mit ihren Gesundheitsförderungsangeboten zu erreichen. Sie reflektieren ihre eigenen Projekte und Maßnahmen in Hinblick auf die Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit. Sie lernen voneinander und nutzen die Erfahrungen der anderen Teilnehmer/innen. Sie schärfen ihre Wahrnehmung hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen Gesundheit und sozialem Status.
Inhalte: Auf Basis grundlegender theoretischer Konzepte werden im Rahmen der Projektwerkstatt gemeinsam kreative und innovative Projekte, Methoden bzw. Maßnahmen erarbeitet, welche die Teilnehmer/innen in ihrem Umfeld umsetzen können. Projektwerkstatt mit den Themen/Projekten der Teilnehmer/innen. Theoretische Konzepte und praktische Methoden zur Erreichung sozial benachteiligter Menschen. Good-practice Beispiele: Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Menschen. WHO Strategie „Gesundheit für alle“.
Methoden: • Interaktiv • Projektwerkstatt: gemeinsame Erarbeitung von Projektideen, Methoden, Maßnahmen • Praxisrelevante Inputs • Erfahrungsaustausch • Kleingruppenarbeiten und Übungen • Kollegiale Beratung • Diskussion und Reflexion in der Gruppe
Um es auch Ihnen möglichst einfach zu machen, wird ab 15. Oktober 2009 die Anmeldung zu den Seminaren auch online über die FGÖ-Weiterbildungsdatenbank möglich sein.
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