Reihe Wissen

  • Aufbereitung von Evidenz zu Gesundheitsförderung
    Titelblatt: Aufbereitung von Evidenz zu Gesundheitsförderung

    Dieses Handbuch wendet sich an Wissenschafter/innen, welche methodisch fundierte Überblicksarbeiten zu Themen der Gesundheitsförderung durchführen oder auch an diejenigen, die solche Studien beauftragen wollen, eine Anleitung, wie eine „Gesamtschau verfügbarer Evidenz zu einer bestimmten Fragestellung“ der Gesundheitsförderung am besten erstellt werden sollte.

  • Evidenzrecherche in der Gesundheitsförderung
    titelblatt evidenzrecherche

    Anleitung für Gesundheitsförderungsfachleute zur systematischen und effizienten Recherche zu Evidenz, aus Reihe Wissen Nr. 10, Teil 2, zum Handbuch (Aufbereitung von Evidenz zu Gesundheitsförderung, Reihe Wissen Nr. 10, Teil 1)

  • Health in All Policies am Beispiel der Kinder- und Jugendgesundheit
    titelblatt hiap

    Health in All Policies ist ein gesundheitspolitischer Ansatz, der zu einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik beitragen will. Die vorliegende Arbeit möchte einen Beitrag leisten zur vertiefenden Auseinandersetzung und Konkretisierung im Bereich der Kinder- und Jugendgesundheit.

  • Bewegungsempfehlungen 2012
    titelblatt bewegungsempfehlungen

    Die Österreichischen Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung geben Antwort auf die Frage, wieviel körperliche Aktivität gesundheitswirksam ist, wobei dei Empfehlungen nach Altersgruppen gegliedert sind und auch Vorschläge hinsichtlich der Intensität formuliert werden.

  • Mobbing: Leitfaden zur Prävention und Intervention
    titelblatt leitfaden mobbing

    Mobbing ist Psychoterror und sowohl für die direkt Betroffenen als auch das gesamte Arbeitsumfeld eine massive Belastung mit dramatischen Folgen. Defizite in der Arbeitsorganisation und dem Führungsverhalten können die Ursache von Mobbing sein, sind aber gleichzeitig Ansatzpunkte für präventive Maßnahmen. Der vorliegende Leitfaden ist mit vielen praktischen Tipps ein Ratgeber und Nachschlagewerk für die Vorbeugung und Konfliktlösung.

    Für die Arbeit in der Praxis finden Sie die Tools aus dem Leitfaden als Einzelseiten am Ende der Downloadliste in der Rubrik Reihe Wissen.

  • Gesundheitsförderungsorientierte Gesundheitsberichterstattung am Beispiel Bewegung
    Titelblatt Gesundheitsförderungsorientierte Gesundheitsberichterstattung am Beispiel Bewegung

    Grundlagenpapier für einen Diskussionsprozess mit Politik, Praxis und Forschung: 
    Empfehlungen zur gesundheitsförderungsorientierten Gesundheitsberichterstattung (GBE)

    Ziele:

    • gemeinsames Verständnis von gesundheitsfördernder und determinantenorientierter GBE schaffen
    • einen wissensbasierten Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsförderungs- und Determinanten-orientierung in der GBE schaffen
    • eine Orientierungshilfe für die Erstellung von Gesundheitsberichten zum Thema Bewegung, zur Planung und Evaluation von Bewegungsförderungsprojekten schaffen
    • eine Hilfestellung zur politischen Entscheidungsfindung liefern
  • Burnout: Leitfaden zur Betrieblichen Gesundheitsförderung
    titelblatt leitfaden burnout

    Der Leitfaden zur betrieblichen Burnout-Prävention unterstützt Betriebe dabei, die  Work Life Balance der Beschäftigten zu fördern. Checklisten helfen betrieblichen Akteur/innen dabei, Anzeichen von Burnout bei sich oder Mitarbeitenden zu erkennen. Für verschiedene Zielgruppen werden spezifische Maßnahmen beschrieben, mit denen dem Burnout-Risiko auf individueller, betrieblicher und unternehmenskultureller Ebene begegnet werden kann.

    Für die Arbeit in der Praxis finden Sie die Tools aus dem Leitfaden als Einzelseiten am Ende der Downloadliste in der Rubrik Reihe Wissen.

  • Kommunale Gesundheitsförderung mit Fokus auf ältere Menschen
    titelblatt kommunale gesundheitsfoerderung

    Kommunale Gesundheitsförderung verfolgt das Ziel, die spezifischen Rahmenbedingungen im Setting „Gemeinde/Kommune“ gesundheitsförderlich zu gestalten. Im kommunalen Setting sind ältere und alte Menschen als Zielgruppe der Gesundheitsförderung besonders gut zu erreichen.
    Die wichtigsten Gesundheitsthemen für ältere Menschen sind seelische Gesundheit (Depression, kognitives Verhalten, Gedächtnis, emotionale Unterstützung, Empowerment), soziale Teilhabe (z. B. Lebenslanges Lernen, soziale Netzwerke und soziale Unterstützung, Selbsthilfegruppen, Ehrenamtlichkeit) und Lebensstilfaktoren (Ernährung, Bewegung, Sturz- und Unfallprävention, sexuelle Aktivität), worin auch das besondere Potenzial für die Gesundheitsförderung liegt.

  • Das Rad als Transportmittel - Gesundheitlicher Nutzen und Einflussfaktoren
    titelblatt radfahren

    Wissenschaftliche Studien belegen eindrucksvoll, dass regelmäßige Bewegung die Gesundheit fördert und das Risiko für chronische Erkrankungen und den vorzeitigen Tod reduziert. Mit Bewegung sind körperliche Aktivitäten zu verstehen, bei denen große Muskelgruppen beteiligt sind und der Energieverbrauch deutlich höher liegt. Radfahren in der Freizeit und Radfahren als Verkehrsmittel ist als Bewegungen zu bezeichnen.
    Radfahren ist eine Form körperlicher Aktivität, die täglich ohne übermäßigen Zeitaufwand betrieben werden kann. Und Radfahren ist für alle Altersgruppen und für Menschen aller sozialen Schichten und jeglichen Körpergewichts geeignet. Radfahren wird auch auf politischer Ebene propagiert, da eine Erhöhung des Anteils an Radfahrten den Verkehr beruhigt, die Luftqualität verbessert, den Verkehrslärm reduziert und sich die Unfallhäufigkeit beim Radfahren, relativ und absolut gesehen, deutlich verringert.

  • Betriebliche Gesundheitsförderung in Österreich
    titelblatt bgf in oesterreich

    BGF wirkt. Dies zu untermauern führte zu diesem Band aus der Reihe WISSEN.
    Die Basis dieses Argumentariums bilden

    • die in der wissenschaftlichen Literatur dokumentierten Anforderungen und Empfehlungen für BGF,
    • die Erfahrungen und Einschätzungen der praktisch in Entwicklungs- und Umsetzungsprojekten tätigen BGF-Expertinnen und -Experten sowie
    • die Evidenz und Hinweise darauf, ob und wie BGF wirkt und wie der Nutzen von BGF eingeschätzt werden kann.